Membran

September 2006 / Odeon-Theater, Wien

Juni 2007 / Festspielhaus, St. Pölten

Juni 2007 / Sicht:Wechsel _ Internationales Integratives Kulturfestival, Linz

Juni 2007 / Odeon-Theater, Wien

September 2007 / Uni Wien

November 2007 / Universität für Musik und darstellende Kunst, Wien


Die Gebärdensprache wurde in Österreich 2005 in der Verfassung verankert und ist so mit als Sprache rechtlich anerkannt. Die Gebärdensprache ist daher Anteil der Kultur unseres Landes. Der amerikanische Psychologe Oliver Sacks bezeichnet sie als die Muttersprache der Gehörlosen. Aber auch die Hörenden haben gebärden und Körperhaltungen, mit denen sie sich über das gesprochene Wort hinaus verständigen. Im Tanz und im nonverbalen Theater hat sich ein Kanon an Gesten und Haltungen entwickelt, über den mit dem Publikum kommuniziert wird. Emotionelles, Gefühlesbetontes wird auf diesem Wege vermittelt. Um Emotionen wie Angst, Ärger, Liebe, Freude usw. Geht es in dieser Arbeit.

 

Fotos©tanzfabrik-wien

 

Mitwirkende

Konzept und choreographische Leitung Mario Mattiazzo

Künstlerische Leitung Miguel Angel Gaspar

Video Rodolfo Hierzberger

Musik / Live-Elektronik Josef Novotny / Geige Annelie Gahl / Bratsche Elaine Koene

Licht Design Michael Illich

TänzerInnen / DarstellerInnen Alice Xiaoshu Hu, Nadia Kichler, Lina Maria Venegas, Dawei Ni, Carlos Delgado Betancourt, Christian Fischer, Mario Mattiazzo

Kostüme Odeon Werkstatt - Hamid Ahmadi

ÖGS-Supervisor Dawei Ni

Fotos Stefan Smidt

PR Angelika Pichler

 

Vorstellungen

27., 28., 29., 30. September 2006 / Odeon-Theater, Wien

23. Juni 2007 / Festspielhaus, St. Pölten

27. Juni 2007 / Sicht:Wechsel _ Internationales Integratives Kulturfestival, Linz

28., 29., 30. Juni 2007 / Odeon-Theater, Wien

18. September 2007 / Universität Wien

8. November 2007 / Universität für Musik und darstellende Kunst, Wien

 

 

Kritiken

"...Der in Wien lebende Tänzer und Choreograph Mario Mattiazzo hat nun gemeinsam mit Miguel Angel Gaspar im Odeon erneut einen Anlauf unternommen, um gehörlose und hörende Tänzer auf berührende Art zusammen zu bringen. In dem einstündigen Tanztheater „Membran“ rollt das sechsköpfige Ensemble einen assoziativ entwickelten Bilderbogen auf. Mit Elementen des zeitgenössischen Tanzes, gesprochene Wort und der überaus lebhaften Gebärdensprache werden unterschiedliche emotionale Zustände thematisiert…” (Andrea Amort, Kurier)